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Прыкладныя білеты да экзамена

Дата: 1 марта 2016 в 19:53
Автор: Гарист Н. А.

Примерные билеты к экзамену

Устная речь


№ 1

  1.     Wollen wir uber die  Familie sprechen. Was konnen Sie uns daruber erzahlen?
  2.      Gibt es in Ihrer Familie gemeinsames Hobby? Was machen Sie zusammen?
  3.      Sie mochten uber die typische deutsche Familie erfahren. Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund danach?
  4.     Ihre Schwester hat vor kurzem geheiratet und wei? nicht, wie sie die Familienpflichten mit ihrem Man teilen kann. Was konnen Sie ihr raten?
  5.      Warum gibt es heutzutage viele Ein-Eltern-Familien?
  6.  

№ 2

  1.     Wollen wir uber die Familientraditionen  sprechen. Erzahlen Sie uber Ihr Lieblingsfest.
  2.      Hat ihre Familie bestimmte Brauche? Gibt es besondere Familienfeste?
  3.      Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach den Berufen und Lieblingsbeschaftigungen

      seiner Familienangehorigen?

  1.      Was konnen Sie dem jungen Mann raten, der nicht wei?, wie man sein Zimmer sauber macht?
  2.     Was meinen Sie: gibt es typische Manner- und Frauenpflichten im Haushalt?
  3.  

№ 3

  1.     Wollen wir uber die  Beziehungen in der Familie  sprechen. Welche Pflichten hat

     jedes Familienmitglied?

  1.     Sind Sie mit Ihren Pflichten zufrieden? Warum?
  2.      Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach dem Rezept seines Lieblingsgerichts?
  3.      Was konnen  Sie dem jungen Mann raten, der eine schwierige Beziehung zu seinen Eltern hat?
  4.      Was halten Sie davon, dass manche Leute, die fast 30 und selbst berufstatig sind, immer noch

      bei ihren Eltern wohnen?

 

  •  

№ 4

  1.     Wollen wir uber   Freundschaft und   Beziehungen mit den Freunden sprechen.

     Welche Rolle spielen Freunde in Ihrem Leben?

  1.     Sind Sie einverstanden, dass ein guter Freund im Leben des Menschen sehr wichtig ist? Warum?
  2.      Was meinen Sie: Hat ein Erwachsener viele Freunde? Wie fragen Sie mich danach?
  3.     Was konnen Sie einem Jugendlichen empfehlen, der keine Freunde hat?
  4.      Wie ist Ihre Stellung dazu, dass immer mehr Kinder virtuelle Freunde haben?
  5.  

№ 5

  1.     Wollen wir uber die  Ausbildung  sprechen. Es gibt verschiedene Schultypen in Deutschland.

     Erzahlen Sie davon.

  1.     Ist die Ausbildung in Belarus anders als in Deutschland? Was wissen Sie daruber?
  2.     Das deutsche Schulsystem unterscheidet sich vom belarussischen. Wie fragen Sie Ihren

     deutschen Freund danach?

  1.     Was konnen Sie Ihrem Freund raten, der besser Deutsch lernen mochte.
  2.     Ist es wichtig in der Schule gut zu lernen? Was halten Sie davon?

 

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№ 6

  1.     Wollen wir uber das Lernen in der Schule  sprechen. Erzahlen Sie uber Ihre Schule und

     deren Besonderheiten.

  1.     Ist das Schulleben interessant? Warum (nicht)?
  2.     Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund danach?
  3.     Was konnen Sie Ihrem Freund raten, der nach der Schulabschluss studieren mochte.
  4.     Was halten Sie davon, dass sich einige Schuler fur Fremdsprachen nicht interessieren?
    •  

 № 7

1.    Wollen wir uber Schultraditionen sprechen. Erzahlen Sie, welche Schultraditionen   in Ihrer  Schule  sind.

2.    Wird in Ihrer Schule der Beginn des Schuljahres gefeiert? Wie?

  1.      Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach den Traditionen in seiner Schule?
  2.     Ihr neuer Schulkamerad mochte sich aktiv am Schulleben beteiligen. Was konnen Sie ihm empfehlen?
  3.     Welche Bedeutung haben die Schultraditionen fur die Erziehung der Kinder?
  4.  

№ 8

  1.     Wollen wir uber die  Berufswahl sprechen. Erzahlen Sie uber  Ihren zukunftigen Beruf.
  2.     Haben Ihre Eltern Ihnen bei der Berufswahl geholfen? Warum?
  3.     Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach seiner Berufswahl?
  4.     Was konnen Sie einem Jugendlichen empfehlen, der sich noch keinen Beruf entschieden hat?
  5.     Was ist Ihnen wichtiger: dass der Beruf viel Geld bringt oder er Ihnen viel Freude bereitet?

     Warum?

  •  

№ 9

  1.     Wollen wir uber das Leben in der Stadt und auf dem Lande  sprechen.   Erzahlen Sie, woher Sie

     stammen und wie Sie dort leben.

  1.     Ist das Leben in der Stadt interessanter als auf dem Lande? Warum (nicht)?
  2.     Viele Deutsche ziehen vor nicht in einer Gro?stadt, sondern auf dem Lande  zu leben. Wie fragen Sie

     Ihren deutschen Freund danach?

  1.     Was konnen Sie Ihrem Freund raten, der aus der Stadt in ein Dorf ziehen will?
  2.     Was halten Sie davon, dass viele Belarussen danach streben, aus Dorfern und kleinen Stadten nach

    Minsk umzuziehen?

  1.  

№ 10

  1.     Wollen wir uber das Wohnen sprechen. Beschreiben Sie Ihr Haus (Ihre Wohnung).
  2.     Mochten Sie in der Zukunft ein gro?es Haus(eine gro?e Wohnung) haben? Warum (nicht)?
  3.     Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach dem Lieblingszimmer in Ihrem Haus?
  4.     Ich will in meinem Haus eine gemutliche Atmosphare schaffen. Wie kann ich das machen?

     Welche Tipps konnen Sie mir geben?

  1.     Man sagt: Zeige mir, wie du wohnst, und ich sage dir, wie du bist. Was halten Sie davon?

………………………………………………………………………………....................................................

№ 11

  1.     Wollen wir uber die  belarussische Nationalkuche sprechen. Woraus besteht das traditionelle

     Fruhstuck (Mittagessen, Abendessen) in Belarus?

  1.     Konnen Sie selbst zubereiten? Macht das Ihnen Spa??
  2.     Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach Spezialitaten aus der deutschen Kuche?
  3.     Empfehlen Sie Ihrem deutschen Freund  einige belarussische Nationalgerichte!
  4.     Was halten Sie vom Fastfood? Ist dieses Essen gesund?

…………………………………………………………………………………...............................................

№ 12

  1.     Wollen wir uber die  deutsche  Nationalkuche sprechen. Woraus besteht das traditionelle

    Fruhstuck (Mittagessen, Abendessen) in Deutschland?

  1.      Wie sollte euer Schulessen sein? Warum?
  2.     Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach Spezialitaten aus der  belarussischen Kuche?
  3.     Empfehlen Sie Ihrem deutschen Freund  einige   Gerichte, die sie selbst kochen!
  4.     Was halten Sie von Diaten? Haben Sie schon einmal eine Diat gemacht?
  5.  

№ 13

  1.     Wollen wir uber  Einkaufe   sprechen. Erzahlen Sie, welche Rolle das Geld in Ihrem Leben spielt?
  2.     Kaufen Sie selbst die Lebensmittel ein? Wo?
  3.     Sie mochten  sicher erfahren, ob die deutschen Geschafte anders sind. Wie fragen Sie Ihren

     deutschen Freund danach?

  1.     Was konnen Sie Ihrem Freund raten, der Geschenke fur Eltern und Freunde zum Neujahr

     kaufen mochte?

  1.      Unsere Geschafte bieten viel mehr an, als der Mensch in Wirklichkeit braucht. Was halten Sie davon?

     Ist eine so gro?e Auswahl gut?

 

  1.  

№ 14

  1.     Wollen wir uber  Freizeit   sprechen. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
  2.     Ziehen Sie aktive oder passive Erholung vor? Muss man Theater, Kinos, Ausstellungen besuchen?

    Wozu?

  1.      Sie mochten  mehr uber  das Kulturleben  in Deutschland erfahren. Wie fragen Sie danach?
  2.      Was konnen Sie Ihrem Freund raten, der keine Hobbys hat?
  3.      Was bedeutet fur Sie Freizeit interessant und sinnvoll verbringen?

 

  •  

№ 15

  1.     Wollen wir uber   Feste und Traditionen in der Republik Belarus sprechen. Erzahlen Sie uber

     Ihr Lieblingsfest!

  1.     Kennen Sie auch deutsche Feste? Welche sind die wichtigsten?
  2.     Wie fragen Sie mich nach meinen beliebtesten Familienfesten?
  3.      Ihr deutscher Freund mochte die belarussische Kultur naher kennen lernen.

     Welche belarussischen Volksfeste raten Sie ihm mitzufeiern?

  1.     Gibt es besondere Feste in Ihrem Heimatort? Welche?

 

  •  

№ 16 

  1.     Wollen wir uber Feste und Traditionen in  Deutschland   sprechen. Was wissen Sie

     uber Weinachten in Deutschland?

  1.     Gibt es besondere Feste in Deutschland? Welche?
  2.      Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach seinem Geburtsdatum und der Geburtsfeier?
  3.      Welches deutsche Fest  raten Sie ihm mitzufeiern. Warum?
  4.      Wozu braucht man Feste und Feiertage?

 

  •  

№ 17

  1.     Wollen wir uber  moderne Kommunikationsmittel    sprechen. Welche sind es?

     Welche Rolle spielen verschiedene Kommunikationsmittel fur Sie?

  1.     Benutzen Sie den Computer aktiv? Warum (nicht)?
  2.     Wie fragen Sie Ihren Deutschen Freund nach seiner Tatigkeit im Internet?
  3.     Geben Sie mir Tipps, wie ich als Deutschlehrerin den Computer in meinem

     Unterricht einsetzen kann?

  1.     Sind Sie einverstanden, dass der Computer neben seinen vielen Vorteilen

    auch Nachteile hat?

…………………………………………………………………………………................................................

№ 18

  1.     Wollen wir uber die gesunde Lebensweise  sprechen. Was verstehen Sie darunter?
  2.      Ist Sport wichtig fur Ihre Gesundheit? Warum?
  3.      Ist es Ihnen interessant, ob altere Menschen Sport treiben? Wie fragen Sie mich danach?
  4.     Was mochten Sie Ihrem Freund raten, der gesund bleiben mochte?
  5.     Was halten Sie davon, dass in unserem Land viel fur die sportliche Betatigung

     der Menschen gemacht wird?

 

 ..................................................................................................................................................................................

№ 19

  1.     Wollen wir uber  Sport  sprechen. Erzahlen Sie, welche Sportarten  in unserem Land

     besonders popular sind.

  1.     Treiben Sie Sport? Welche Sportart?
  2.      Ist es interessant, welche Sportarten in Deutschland besonders popular sind.

      Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund danach?

  1.      Was konnen Sie den Menschen raten, die auch im Alter aktiv bleiben mochten?
  2.      Was halten Sie davon, dass einige Menschen Sportaktivitaten nicht mogen?

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№ 20

  1.     Wollen wir uber  Mode  sprechen. Halten Sie sich an die letzten Modetendenzen?
  2.     Haben Sie Ihren eigenen Stil, wie sie sich kleiden?
  3.     Sie mochten uber die aktuellen  Modetrends unter den Jugendlichen erfahren.

     Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund danach?

  1.     Was konnen Sie Ihrer Freundin raten, die etwas an Ihrem Au?eren verandern will,

     aber nicht wei?, wie sie das machen kann?

  1.     Widmen unsere Jugendlichen viel Aufmerksamkeit der Mode? Warum?

………………………………………………………………………………........................................................

№ 21

  1.     Wollen wir uber  Tourismus und Reisen  sprechen.  Man kann mit verschiedenen Verkehrsmitteln reisen.

     Welches Verkehrsmittel ist es besser zu bevorzugen?

  1.     Reisen Sie  gern? Welche Stadte mochten Sie besuchen? Warum?
  2.     Welche Fragen stellen Sie in einem Reiseburo, um Information  uber eine Reise zu bekommen?
  3.     Was raten Sie Ihrem Freund, der nicht wei?, in welchem Land er seinen Sommerurlaub verbringen sollte?
  4.      Welche Schwierigkeiten konnte ein Tourist bekommen, der zum ersten Mal nach Deutschland kommt?

 

  1.  

№ 22

  1.     Wollen wir uber  Okologie  sprechen. Erzahlen Sie, wie beeinflusst der Mensch  seine Umwelt?
  2.      Muss man die Natur schutzen? Wovor?
  3.     In Deutschland werden breit alternative Energiequellen genutzt. Wie fragen Sie Ihren deutschen

     Freund danach?

  1.     Was konnen die Kinder fur die Umwelt tun? Geben Sie Tipps!
  2.     Was halten Sie davon, dass in unserem Land  getrenntes Mullsammeln

    eingefuhrt wird?

 

  •  

№ 23

  1.     Wollen wir uber  Wetter und Klima  sprechen. Beschreiben Sie das Klima in Belarus?
  2.      Mogen Sie alle Jahreszeiten? Warum( nicht)?
  3.      Wie fragen ihren deutschen Freund nach den Besonderheiten des Klimas in Deutschland?
  4.     Geben Sie  Ihrem Freund Ratschlage, wie man auch die Winterferien schon machen kann.
  5.      Mochten Sie in einem Land leben, wo es nur den Sommer gibt? Warum (nicht)?

 

  •  

№ 24

  1.     Wollen wir uber die Republik Belarus sprechen. Was wissen Sie uber Belarus?
  2.     Wissen Sie etwas uber Staatsstruktur der Republik Belarus?
  3.     Sie sind ein deutscher Schuler. Sie mochten mehr uber das Bildungssystem in  Belarus erfahren.

    Wie fragen Sie einen belarussischen Schuler danach?

  1.     Ihr deutscher Freund mochte nach Belarus kommen. Was werden Sie ihm empfehlen

     zu besuchen?

  1.     In welcher Region   von  Belarus  mochten Sie Ihre Ferien verbringen? Warum?
  2.  

№ 25

  1.     Wollen wir uber Deutschland sprechen. Was wissen Sie uber Deutschland?
  2.     Wissen Sie etwas uber Staatsstruktur der BRD?
  3.     Sie mochten mehr uber das Bildungssystem in Deutschland erfahren. Wie fragen Sie

    einen deutschen Schuler danach?

  1.     Geben Sie mir Tipps, welche Sehenswurdigkeiten Berlins ich unbedingt besichtigen muss.
  2.       In welcher Region Deutschlands mochten Sie Ihre Ferien verbringen? Warum?

 

Примерные устные высказывания к билетам


    

Meine Schule

Das gro?te und schonste Gebaude in unserem Dorf ist  unsere Schule.  Sie wurde im Jahre 1977 gebaut. Das ist  ein dreistockiges Gebaude in der Sowjetskaja Stra?e.  Es ist  modern  und schon. Gro?e, helle Klassenraume, lange, breite Korridore sind mit den Blumen voll. Im Erdgescho? befinden sich eine gro?e Garderobe, eine Turnhalle und eine Speisehalle. Sie sind immer sauber. Hier arbeitet auch einen Kindergarten.  

Im ersten Stock liegen gemutliche Klassenzimmer mit gro?en Fenstern. Es gibt eine gro?e Bibliothek und eine Aula. In der Aula verbringen wir verschiedene Feste und Wettbewerbe. 

Zwei Sprachlabor  und eine Computerklasse  sind im zweiten Stock.  Deutschunterrichte  sind immer im Sprachlabor. Hier gibt es einen Computer, einen Rekorder,   ein Fernseher, drei DVD. Wir haben die Moglichkeit deutsche Texte durch Kopfhorer zu horen und Teste am Computer zu machen.

 In der zweiten Etage liegt  unser Stolz - das Schulmuseum. Es hat den dritten Platz im Wettbewerb in der Republik belegt.  Man besucht das Museum auch die Menschen aus verschiedenen Orten. Hier gibt es viele historische Exponaten, besonders schon ist ein altes Haus. 11 Exponaten befinden sich unter dem staatlichen Schutz. 

 

2. Meiner Meinung  nach ist unser Schulleben interessant.  Man unterrichtet in der Schule verschiedene Schulfacher. Es ist interessant jeden Tag neue Kenntnisse zu bekommen. Und jeder Schuler hat sein Lieblingsfach, seinen Lieblingslehrer oder Lieblingslehrerin. Hier bekommen wir unseren ersten Erfolgen. Hier  finden wir neue Freunde. Das alles ist wichtig fur uns.

In der Schule verbringt man verschiedene Veranstaltungen und Feste. Wir feiern Anfang und Ende des Schuljahres, das Treffen mit den Schulabganger. Es ist interessant bei dem Neujahrskarneval. Wir bereiten uns lange: lernen Gedichte, Lieder, Tanzen. Das alles entwickelt unsere Fahigkeiten.

 

Das Lernen

 

Das Lernen spielt in unserem Leben eine gro?e Rolle. Die Schuler kommen in die Schule mit 6 oder 7 Jahren. Schon im Kindergarten bereiten sich die Kinder beim Spielen  zur Schule vor.  

Die Grundschule umfasst vier Klassen. Die Schuler  lernen hier   schreiben, lesen, rechnen. Auf dem Stundenplan stehen Kunst, Musik und  Turnen. Deutsch erlernt man ab 3. Klasse. Nach der Grundschule kommt  der Schuler  in die Basisschule,  Lyzeum  oder Gymnasium. Hier lernt man Biologie, Physik, Erdkunde und andere Facher. Es gibt Wahlpflichtkurse.

Nach der neunten Klasse legen die Schuler Prufungen ab. Dann kann man eine Fachschule besuchen. Aber wer  will studieren, muss   noch zwei Jahre lernen. In der elften Klasse machen die Schuler das Abitur, um ein Reifezeugnis zu bekommen.

 Jetzt kann man an eine Universitat oder an ein Institut gehen. Man muss dort die Aufnahmeprufungen bestehen.

 2. Unser Schulleben ist interessant. Unsere Schuler sind aktiv. Sie organisieren verschiedene Aktionen und Wettbewerben. 

In unserer Schule gibt es einige Traditionen.  Wir  begehen feierlich den Beginn jedes neuen Schuljahres.  Am 1. September begru?en die Oberschuler die ABC-Schuler. Sie schenken ihnen Geschenke und veranstalten ein Konzert. Ende des Schuljahres nimmt die Schule Abschied von den Absolventen.

Wir feiern der Tag des Lehrers, Valentinstag, Frauentag und noch vieles. Besonders interessant ist Neujahrfest. Die Tradition nach  bereiten die Schuler  das Neujahrsprogramm vor. Gewohnlich ist das ein modernes Marchen. Es geht immer lustig. Am Ende tanzen alle.

5. Das  Studium der Fremdsprachen ist heute besonders aktuell. J.W. Goethe sagte: "Wer eine Fremdsprache nicht kennt, wei? nichts von seiner eigenen". Und das ist wirklich so. Fremdsprachen spielen eine sehr gro?e Rolle in unserem Leben. Die moderne Gesellschaft  braucht  zur Entwicklung von Technik, Wirtschaft und Kunst Menschen mit Fremdsprachenkenntnissen. Ein guter Ingenieur oder ein hochqualifizierter Arbeiter muss  technische Dokumente zu den Importmaschinen und Apparaten lesen konnen. Das Interesse fur Fremdsprachen wachst. Die Jugendlichen nehmen Kontakte auf, sie treten in Briefwechsel mit ihren Altersgenossen im Ausland,   studieren Fachliteratur in fremden Sprachen, lesen schone Literatur im Original. Der Mensch, der eine Fremdsprache erlernt, lernt   die Kultur eines fremden Landes, seine Literatur, Geschichte und Landeskunde kennen.

 

 

Gesunde Lebensweise

 Kopf und Korper braucht Kilometer. Mehr Bewegung. Man kann joggen oder Rad fahren. Wer Sport treibt, bleibt fit und schlank. Beim Sport bekommen die Lungen mehr Sauerstoff. Bewegung ist gut fur den Kreislauf. Der  Korper produziert die Gluckshormone. Der Mensch fuhlt sich gut.

Lachen ist auch gesund. Man muss auch mehr Zeit an der frischen Luft verbringen. Schlafen braucht der Mensch 7 - 8 Stunden. Der Korper braucht Zeit, um sich zu erholen.  Es ist nicht gut fur das Immunsystem viel Stress. Aber Sport starkt das Immunsystem und schutzt vor Krankheiten.

Man muss Wasser trinken. 1 -2 Liter jeden Tag. Essen ist auch wichtig fur Gesundheit. Man muss mehr Obst und Gemuse essen. Su?igkeiten und Chips sind nicht gut fur die Gesundheit. Es ist gesund, Milch, Fleisch, Fisch essen. Zu viel Fett und Zucker sollte man vermeiden. Und, naturlich, nicht rauchen und  kein Alkohol.

 

Reise

  Jeden Sommer unternehmen tausende Menschen Reisen oder Wanderungen. Man kann ans Meer, in die Berge, in die beruhmten Stadte oder einfach aufs Land fahren. Man lernt neue Orte und Menschen kennen.

       Viele  Menschen reisen, um andere Lander und Kontinente, moderne Stadte und die Sehenswurdigkeiten der alten Stadte zu sehen.

Die Menschen reisen heutzutage mit dem Auto, mit dem Zug, mit dem Flugzeug, mit dem Schiff und sogar mit dem Fahrrad. Die jungen Leute trampen gern oder reisen von „Couch zu Couch“.

Aber  das alles hat seine Vor – und Nachteile.

z. B. Eine Flugreise ist naturlich die schnellste und bequemste Art zu reisen, aber sie ist ziemlich teuer.

Eine Eisenbahnreise ist nicht so schnell. Unterwegs kann man Winter oder Sommerlandschaften bewundern. Man kann schlaffen oder ruhig lesen oder Musik horen.

    Was mich angeht, so ziehe ich Autoreisen vor. Das ist bequem. Man braucht keine Fahrkarten, das Gepack ist immer mit. Und man kann halten, wo man will.  

       Reise bringt viele neue Eindrucke und  macht  viel Spa?. 

Deutschland ist ein attraktives Reiseland. Die Touristen fahren hierher, um malerische Landschaften zu bewundern, um die Sehenswurdigkeiten  der beruhmten Stadte zu besichtigen. Man kann nach Berlin fahren.

Der Fluss Rhein ist auch ein attraktives Erholungsgebiet. Viele deutsche Stadte wie Bonn, Koln, Dusseldorf liegen den Fluss entlang. Auch alte  und schone Burgen und Schlosser stehen am Rhein.

 

Weihnachten in Deutschland

Weihnachten ist eine besondere Zeit in Deutschland. Es ist ein hohes religioses Fest, der Tag der Geburt Christi. Es ist auch das beliebteste Familienfest.
       In Deutschland wird es in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember gefeiert. Die Vorbereitungszeit zu diesem Fest dauert vier Wochen. Sie hei?t die Adventszeit. Die Kinder haben einen Adventskalender. An jedem Tag vom 1. bis 24. Dezember werden die Turchen geoffnet. Hinter jedem Turchen sind religiose Bilder oder  Schokoladenstucken.
       Ende November werden alle Schaufenster der Warenhauser mit Lametta, schonen Tannenbaumen und Weihnachtskrippen dekoriert. Die Stra?en werden mit Lichterketten  geschmuckt. In gro?en und kleinen Stadten finden  Karnevalfeste statt.

      Am Vorabend des Festes wird in jedem Haus ein Weihnachtsbaum aufgestellt. Er wird mit Kerzen, Ketten, Sternen und Platzchen geschmuckt.
             Am 24. Dezember ist der Heilige Abend. Viele Familien gehen in die Kirchen zu einer Christmesse. Die ganze Familie versammelt sich am Weihnachtsbaum, die Kerzen werden angezundet, die Geschenke werden verteilt - das hei?t die Bescherung. Die Kinder sagen Gedichte auf und singen Weihnachtslieder. Danach gibt es ein herrliches Festessen. Viele Frauen backen Weihnachtsgeback und einen traditionellen Weihnachtskuchen -  der Stollen. Der 25. und 26. Dezember sind Feiertage. An diesen Tagen wird nicht gearbeitet, man besucht Verwandte, geht zum Gottesdienst und genie?t die Weihnachtszeit.

 

Die Jahreszeiten

Meine Lieblingsjahreszeit ist Fruhling. Im Fruhling ist der Himmel blau und die Luft ist rein. Der Schnee beginnt zu schmelzen und die Vogel kehren vom  Suden zuruck. Aber das Wetter ist noch unbestandig, besonders im April. Bald ist es warm, bald kalt, bald windig, bald regnet oder schneit es. Man sagt: April, April, er macht alles, was er will. Besonders mag ich Mai. Vom Suden weht ein warmer Wind. Die Natur ist schon aufgewacht, Baume und Straucher sind mit frischem zartem Grun bedeckt.  Die Fruhlingsblumen – Tulpen, Veilchen, Maiglockchen - bluhten in den Garten und auf den Wiesen.  Auch liebe ich den Sommer. Im Sommer kann man viel baden, schwimmen, in der Sonne liegen und braun werden. Man unternimmt im Sommer Reisen und Wanderungen, man sammelt Beeren und Pilze. Die Jahreszeit ist auch gut fur Sport geeignet. Wir spielen Basketball, Volleyball, Federball, laufen, springen und rudern.  Es gibt im Ende Sommer auch viel Obst und Gemuse: Apfel, Birnen und Weintrauben. Auch Melonen und Wassermelonen sind schon reif.

Es gibt die Leute, die das Wetter fuhlen. Das Wetter kann sie krank machen. Zum Gluck kann ich uber mich das nichts  sagen, denn jedes Wetter ertrage ich gut, entweder den Regen oder die Hitze. Ich hore die Wettervorhersagen immer im Fernseher oder im Radio, um genau zu wissen, wie ich mich ankleiden soll, und ob ich einen Regenschirm brauche.  

Familienfeiertage.

Im Leben jedes Menschen spielen Feste und Feiern eine besondere Rolle. Das sind die Tagen der Entspannung und der Lebensfreude. Bei den Feiern gibt es zwischen den verschiedenen Landern keine gro?en Unterschiede: man sitzt zusammen, man erzahlt und lacht, man isst und trinkt, man tanzt und singt.  In meiner Familie werden immer das Neujahr, Weihnachten, Ostern und alle Geburtstage gefeiert. Mein Lieblingsfeiertag ist der Neujahrfest, der in allen Familien ein besonderer Hohepunkt ist. Die Vorbereitungen beginnen schon Wochen vorher. Ich schicke Neujahrskarten an Verwandte und Freunde. Mein Vater kauft einen Tannenbaum und wir schmucken ihn mit Kerzen, Glasschmuck und Lametta. Die ganze Familie versammelt sich am Tisch. Um Mitternacht fullen  man die Glaser mit Sekt und wunscht einander ein gluckliches Neues Jahr und viel Freude.

Mit gro?er Ungeduld erwarte ich Weihnachten. Das ist ein sehr frohliches Fest. Wir schenken einander Geschenke und in den Ferien fahren immer ins Dorf, wo meine Gro?mutter lebt.

Zum Osterfest gibt es in meiner Familie viele Traditionen: wir backen den Osterkuchen, bemalen und spielen Ostereier.

In meiner Familie gibt es noch viele Traditionen zu verschiedenen Feiern: z.B. alle Geburtstage von Familienmitgliedern werden gefeiert, manchmal im Kreise der Familie, manchmal mit vielen Gasten. Auch am 8. Marz gratulier(t)(en) unser Vater (und ich) der Mutti und (meiner Schwester) (und   mir) und schenkt (en) die ersten Fruhlingsblumen.

 

Mein Dorf

Ich komme aus Sabolotj. Das ist ein Ort, wo ich geboren wurde. Mein Dorf liegt am Ufer des Flusses Nisjanka. Es ist genug gro? und schon. Breite asphaltierte Stra?en, schone Hauser aus Stein und Holz, Garten und Blumen neben Hauser - das ist mein Dorf.

Die Sehenswurdigkeiten gibt es auch. Das alteste und schonste Gebaude im Dorf ist die Katholische Kirche. Sie wurde im Jahre 1812 gebaut. Zum Gottdienst gehen die Menschen jeden Tag. Besonders viele Menschen kommen am Sonntag.

 Nicht weit von der Kirche gibt es ein Denkmal. Das Denkmal ist den Gefallenen wahrend des Krieges gewidmet. Die Menschen bringen dahin die Blumen.

Das gro?te und schonste Gebaude ist  unsere Schule. Sie wurde im Jahre 1977 gebaut. Das ist ein dreistockiges Gebaude mit gro?en Fenstern. Lange breite Korridore, gemutliche Klassenzimmer, eine gro?e Turnhalle und eine Speisehalle sind immer sauber. Das Schulmuseum ist unser Stolz. Man besucht das Museum auch die Menschen aus verschiedenen Orten. Es gibt eine gro?e Bibliothek.

Im Dorf gibt es ein Krankenhaus. Es ist zweistockig und genug gro?. Hier arbeiten drei Arzte und viele Krankenschwester.

Bei uns gibt es die Post und die Bank. Man kann in dem Cafe oder in der Speisehalle  essen. Die Kleidung, die Schuhe und andere Waren kauft man in dem Kaufhaus. Die Lebensmittel kauft man in den Geschaften. Ich liebe mein Dorf. Hier leben meine Eltern, meine Gro?eltern, meine Freunde. Hier habe ich mein erstes Wort gesagt und bin   mein ersten Schritt gemacht. Das ist meine Heimat. Und alles hier ist fur mich nett.

 

Die Vorbereitung zu der selbststandigen Arbeit.

Das Thema „Die Prapositionen mit Akkusativ oder Dativ“.

 

1. Wir hangen das Bild ... die Wand.

                a) auf                      c) an

                b) bei                      d) uber

 

2. Ins Theater fahren wir ... dem Bus.

                a) auf                      c) mit

                b) bei                      d) ohne

         

3. Stellen Sie den Tisch ... das Arbeitszimmer!

                a) vor                      c) au?er

                b) in                       d) gegenuber

     

4. Der Fluss flie?t ... dem Dorf.

                a) bei                      c) fur

                b) entlang               d) neben

          

5. Gehst du ... den Garten nach Hause?

                a) entgegen              c) ohne

                b) fur                       d) durch

 

6. Er kauft die Lehrbucher ... die ganze Gruppe.

                a) fur                      c) in

                b) mit                     d) um

 

7. Der Junge spielt den ganzen Tag ... dem Hund.

                a) bei                      c) mit

                b) hinter                 d) seit

 

8. Sie schreibt ... dem Bleistift.

                a) von                     c) in

                b) mit                     d) zu

 

9. Der Kuli fiel (упала) ... den Fu?boden.

                a) hinter                  c) an

                b) uber                    d) auf

 

10. Die deutsche Delegation wohnt ... einem Hotel.

                a) von                      c) in

                b) mit                      d) aus

 

11. Ich wohne jetzt ... meiner Freundin.

                a) bei                      c) an

                b) neben                 d) seit

 

12. Dem Haus ... liegt ein Garten.

                a) entlang               c) gegenuber

                b) hinter                 d) entgegen

 

13. ... das Haus ist ein Garten.

                a) vor                      c) hinter

                b) nach                    d) um

14. ... Wasser konnen wir nicht leben.

                a) bis                      c) zwischen

                b) ohne                   d) mit

 

15. Ich wohne hier schon ... 7 Jahren.

                a) seit                      c) mit

                b) uber                    d) zu

 

16. Wir laufen den Fluss ... .

                a) auf                      c) entgegen

                b) zwischen            d) entlang

 

17. Hast du etwas ... meinen Plan?

                a) von                      c) mit

                b) gegen                  d) nach

 

18. Das Kind lauft den Eltern ... .

                a) gegenuber           c) entgegen

                b) entlang                d) bis

 

19. Der Stuhl steht ... dem Tisch.

                a) bei                      c) uber

                b) vor                     d) in

 

20. Ich bekomme oft Briefe ... meinem Freund.

                a) von                      c) fur

                b) mit                      d) gegen

 

21. Er kommt ... Italien.

                a) vor                      c) in

                b) bis                      d) aus

 

22. Die Gaste machen eine Rundfahrt ... die Stadt.

                a) entlang                c) gegen

                b) durch                  d) ohne

 

23. Wann kommst du ... mir?

                a) bei                       c) zu

                b) mit                      d) um

 

24. ... Peter habe ich keine Freunde.

                a) bei                       c) ohne

                b) an                        d) au?er

 

25. ... Freitag soll ich einen Aufsatz schreiben.                                              

                a) seit                 c) fur

                b) bis                  d) um

 

26. Das Regal hangt ... dem Bett.

                a) an                      c) unter

                b) uber                  d) auf

                                                                                   

  

Fragen zum Text „Auch das kleine Wort hilft"

1. Welches Land besuchte einmal ein Tourist?

  1. Konnte er deutsch sprechen?
  2. Welches Wort hatte er vergessen?
  3. Was fragte der Tourist den Wirt?

 

Unbekannte Vokabeln:

Hunger haben - быть голодным

das Ei – яйцо

das Huhn - курица

das Futter - корм

Fragen zum Text „Die Hundehütte"

1. Worum bat der Mann einen Maler?

  1. Was sagte der Mann, als er das Bild sah?
  2. Was sollte der Maler noch zeichnen?
  3. Warum war der Mann mit dem Bild unzufrieden?

 

Unbekannte Vokabeln:

die Tabakdose – табакерка

die Hundehütte - собачья будка

sich verstecken (te,t) – прятаться, спрятаться

 

Fragen zum Text „Das Wunderkind"

l. Wollten die Leute das Wunderkind sehen?

  1. Was machte das Kind mit dem Buch?
  2. Warum wurden die Zuschauer ungeduldig?
  3. Was erklärte die Frau ruhig?

 

Unbekannte Vokabeln:

das Zelt - палатка

sich überzeugen (te,t) - убеждаться, убедиться

Fragen zum Text „Die beste Zeit"

1. Was erzählte der Lehrer seinen Schülern?

  1. Womit endete die Erzählung des Lehrers?
  2. Was fragte er Paul?
  3. Wie war seine Antwort?

 

Unbekannte Vokabeln:

 Äpfel pflücken - собирать (рвать) яблоки

 der Gärtner - садовник

 

Fragen zum Text „Meine beste Freundin"

1. Wie verbrachten die Freundinnen ihre Freizeit?

  1. Was schrieb Marina in ihrem Brief?
  2. Warum musste sie schnell verreisen?
  3. Wohin übersiedelte meine Freundin?

 

Unbekannte Vokabeln:

sich wenden - обращаться verreisen (te,t) - уезжать

übersiedeln (te,t) in Akk. Nach Dat. - переезжать

begegnen (te,t) Dat. - встречать, встретить

 

Fragen zum Text „Zwei Jäger"

1. Wohin gingen 2 Jäger eines Tages?

  1. Wen sahen sie plötzlich?
  2. Was machte der Bär?
  3. Wie war die Antwort?

 

Unbekannte Vokabeln:

 der Jäger – охотник

 klettern (te,t) – взбираться

 beschnuppern (te,t) – обнюхивать

 flüstern (te,t) - шептать

Fragen zum Text „Im Zoo"

1. Was besuchte ein Mann mit 2 Kindern?

  1. Welche Tiere sahen die Kinder im Zoo?
  2. Wie benahmen sich die Kinder im Zoo?
  3. Was antwortete der Zoodirektor dem Vater?

 

Unbekannte Vokabeln:

der Affe – обезьяна

der Elefant - слон

der Käfig - клетка

sich benehmen (a,o) - вести себя

 

 

 

 

Fragen zum Text „Falsch verstanden"

1. Wie viel Fragen stellt der Lehrer an die Klasse?

  1. Wer braucht auf die zweite Frage nicht zu antworten?
  2. Wie lautet die erste Frage?
  3. Wer antwortet auf die erste Frage?

 

 

Fragen zum Text „Die Saison beginnt"

  1. Wohin fährt Herr Zimmermann?
  2. Was kostet das Zimmer im Hotel?
  3. Worüber wundert sich   Herr Zimmermann?
  4. Was antwortet der Portier?

 

Unbekannte Vokabeln:

die Saison- сезон

die Zimmerschlüssel - ключи от комнаты

der Preis pro Tag und pro Person-цена за сутки на одну персону

 

 

Fragen zum Text „Eine schwere Frage"

1. Wovor hatte Grete Angst?

  1. Vor wem hatte sie auch Angst?
  2. Was machte der Vater eines Tages?
  3. Was fragte das Mädchen plötzlich?

 

Unbekannte Vokabeln:

sich schämen (te,t) - стыдиться

es donnert und blitzt- гремит гром и сверкает молния

eine Weile schweigen (ie,ie) - помолчать какое -то время

 

 

 

Fragen zum Text „Doppeltes Pech"

  1. Wem begegnet Walter?
  2. Was zeigt er in seinem Atelier?
  3. Was gefällt Walter am Frauenporträt nicht?
  4. Warum wird Walter ganz rot?

 

Unbekannte Vokabeln:

hässlich – некрасивый 

Pech haben – не везет

Fragen zum Text „Ein Telegramm"

  1. Wohin kommt eine alte Frau?
  2. Wen grüßt die Frau im Telegramm?
  3. Was schlägt die Telegrafistin vor?
  4. Warum protestiert die Alte?

 

Unbekannte Vokabeln:

ein Telegramm aufgeben – отправить телеграмму

glücklich angekommen – благополучно прибыла

unterbrechen(a, o) – перебивать кого-л.

 

Fragen zum Text „Der Grapholog"

  1. Was konnte Balzac aus der Handschrift eines Menschen lesen?
  2. Was wollte die Dame wissen?
  3. Wie war Balzacs Antwort?
  4. Warum lachte die Dame?

 

Unbekannte Vokabeln:

die Handschrift – почерк

eigensinnig – упрямый, своенравный

 

 

 

 

Fragen zum Text „Fünf mal drei macht fünfzehn"

  1. Was wollte Marie zum Frühstück kochen?
  2. Was erklärte ihr die Mutter?
  3. Was für Eier brachte Marie zum Frühstück?
  4. Warum waren die Eier ganz hart?

 

Unbekannte Vokabeln:

kochendes Wasser – кипящая вода

stolz – гордый

Fragen zum Text „Der Hund rettet ein Kind"

  1. Wo brannte ein Haus?
  2. Warum weinte eine alte Frau?
  3. Wen trug den Hund nach 5 Minuten?
  4. Was brachte der Hund noch aus dem brennenden Haus?

 

Unbekannte Vokabeln:

die Feuerwehr – пожарная команда

die Feuerwehrleute – пожарники

verschwinden (a, u) – исчезать, исчезнуть

Fragen zum Text „Alexander Dumas und die Pilze"

  1. Wohin reiste der französische Schriftsteller Alexander Dumas?
  2. Was wollte Dumas zum Mittagessen bestellen?
  3. Was zeichnete Dumas?
  4. Was brachte ihm der Wirt?

 

Unbekannte Vokabeln:

das Wirtshaus – хозяйский дом

der Regenschirm – зонтик

Fragen zum Text „Der geheimnisvolle Verfolger"

  1. Wo wohnt Herr Schulze?
  2. Warum folgt der Fremde nach?
  3. Wonach fragt Herr Schulze den fremden Mann?
  4. Warum hat der Fremde Herrn Schulze verfolgt?

 

Unbekannte Vokabeln:

der Verfolger – преследователь

halbtot vor Angst – полуживой от страха

Fragen zum Text „Guten Abend, gnädige Frau"

  1. Wann ging Professor Müller zu Bett?
  2. Wer rief Professor Müller an?
  3. Wessen Nummer wählte er Punkt ein Uhr?
  4. Was sagte Professor Müller seiner Nachbarin?

 

Unbekannte Vokabeln:

verschlafen – заспанный

gnädig – милостивый

stören, te, t Akk. – мешать кому-л.

 

Fragen zum Text „Füllen Sie sich wie zu Hause!"

  1. Wo wohnten Herr Pfeffer und Herr Adler?
  2. Wohin fuhren sie zusammen jeden Tag?
  3. Welches Hobby hatte Herr Pfeffer und Herr Adler?
  4. Zu wem ging Herr Adler, als es einmal regnete?

 

Unbekannte Vokabeln:

die Gießkanne – лейка

 

 

 

 

 

Fragen zum Text „Nur ein Hund"

  1. Was bekam Herr Braun eines Tages?
  2. Wohin fiel der Hund plötzlich?
  3. Wie rettete Herr Braun seinen Freund?
  4. Was musste der Kapitän machen?

 

Unbekannte Vokabeln:

die Einladung – приглашение

auf dem Deck – на палубе

über Bord fallen (ie, a) s – упасть за борт 

SITUATIONEN FÜR DAS GESPRÄCH

 Klasse 11

                           №1

   Erzählen Sie von Ihrer Familie: Ist Ihre Familie groß? Haben Sie Geschwister? Verständigen Sie sich immer gut miteinander? Sprechen Sie über die Situationen, wenn Sie einander unterstützen. Wie meinen Sie, aus wieviel Personen sollte eine Familie bestehen? Hat Ihre Familie gute Freunde, mit denen Sie sich oft treffen?

 

                          №2

       Erzählen Sie über Ihre Hobbies. Stören sie Sie oder helfen sie Ihnen? Haben auch andere Familienmitglieder ihre Hobbies? Gibt es auch gemeinsame Interessen? Wofür möchten Siе mehr Zeit haben? Wie ist die Rolle von Hobbies im Leben eines Menschen?

 

                          №3

  Welchen Beruf möchten Sie in Ihrem Leben haben? Was ist für Sie das Wichtigste bei der Berufswahl? Wie stellen Sie sich Ihre künftige Arbeit vor? Gibt es Ihrer Meinung nach typische Männer- oder Frauenberufe?

 

                         №4

       Heute haben die Menschen gute Reisemöglichkeiten. Waren Sie schon einmal im Ausland? Was hat Sie dort positiv und negativ beeindruckt? Welche Länder der Welt möchten Sie besuchen? Warum? Welches Verkehrsmittel nehmen Sie dann?

                              №5

      Aus welchen Gründen lernen heute viele Menschen Fremdsprachen? Wo
können die Fremdsprachen uns helfen? Was bedeuten die Fremdsprachen für
Sie persönlich? Welche Hoffnungen verbinden Sie mit Ihrem guten Deutsch?
Wie viel Sprachen sollte der Mensch beherrschen? Warum?            

                        №6

        Haben Sie den besten Freund (die beste Freundin) oder haben Sie viele
Freunde? Erzählen Sie von ihnen. Welche Vorteile ergeben sich für jeden von
Ihnen aus Ihrer Freundschaft? Wie helfen Sie einander? Was lernen Sie
voneinander?

                          №7

     Es gibt Menschen, die nicht alle Jahreszeiten mögen. Wie können Sie diese Personen davon überzeugen, dass alle Jahreszeiten doch schön sind? Suchen Sie Argumente dafür. Was Schönes bietet die Natur in jeder Jahreszeit? Welche ist Ihre Lieblingsjahreszeit?

                               №8

      Viele Menschen wissen leider wenig von unserem Land. Sie denken, Belarus liegt irgendwo weit in Asien. Wie kann man am besten unsere Republik präsentieren? Was möchten Sie den Ausländern über Belarus erzählen?

                               №9

   Stellen Sie sich vor: In Ihre Schule kommen deutsche Gäste und Sie müssen sie durch das Schulgebäude führen. Was zeigen Sie ihrem Besuch und was erzählen Sie den Gästen über Ihre Schule, Ihre Lehrer, über den Unterricht, über die Traditionen?

                            №10

  Zu Ihnen kommen Ihre Freunde aus dem Ausland, sie kennen die belarussische
Hauptstadt gar nicht. Was erzählen Sie ihnen über die Heldenstadt Minsk? Was zeigen
Sie ihnen in der Stadt? Wohin gehen Sie am Abend? Was ist in Minsk besonders schön
und sehenswert?

                      №11

         Berlin ist eine der schönsten Städte Europas. Sie haben bestimmt über Berlin
etwas gelesen, Bilder von dieser Stadt gesehen. Stellen Sie sich vor: Sie fahren mit Ihrer Klasse nach Berlin und müssen Ihre Klassenkameraden durch die deutsche Hauptstadt fuhren. Welchen Weg wählen Sie? Was erzählen Sie dabei? Was wissen Sie von der Geschichte der Stadt?

                      №12

     Sie haben Ferien. Wo und wie verbringen Sie sie gewöhnlich? Mit wem?
Welche Urlaubsmöglichkeiten nutzt Ihre Familie? Wohin möchten Sie in den nächsten Ferien reisen? Welche schönen Erholungsorte sind Ihnen in unserer Republik bekannt?

                      №13

Sie haben Ferien. Wo und wie verbringen Sie sie gewöhnlich? Mit wem? Welche Urlaubsmöglichkeiten nutzt Ihre Familie? Wohin möchten Sie in den nächsten Ferien reisen? Welche schönen Erholungsorte sind Ihnen in unserer Republik bekannt?

№14

Sind Sie Sportfreund? Was bedeutet der Sport für Sie: Reale sportliche Aktivitäten, Erlebnisse auf dem Stadion oder nur manche Wettkämpfe im Fernsehen? Welche Sporterfolge haben Sie? Welche Rolle spielt der Sport in Ihrer Familie, in Ihrer Schule und im Kreis Ihrer Freunde?

№ 15

Heute diskutiert man viel über den Umweltschutz. Warum? Wie ist unsere Natur? Warum soll jeder Mensch für die Natur sorgen? Was machen Sie für den Umweltschutz? Wie heißt die internationale Organisation, die sich mit dem Umweltschutz beschäftigt?

№ 16

Wie heißt das beliebteste Fest in Deutschland? Wie feiert man dieses Fest? Welche Feste feiern die Deutschen noch? Über welches Fest möchten Sie erzählen? Welche Sitten und Bräuche gibt es in Deutschland? Was ist anders als in unserem Land?

№ 17

Jeder Mensch liebt jener Ort, wo er geboren wurde. Wie heißt Ihr Geburtsort? Ist das ein Dorf oder eine Stadt? Was möchten Sie über Ihr Heimatdorf oder Ihre Heimatstadt erzählen? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Ihrem Heimatdorf oder Ihrer Heimatstadt? Sind Sie stolz auf Ihren Geburtsort?

 

№ 18

Sie haben Freizeit. Wo und wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Mit wem? Welche Möglichkeiten gibt es in unserer Stadt, um Freizeit nützlich zu verbringen? Wie verbringt die Freizeit Ihre Familie? Erholen Sie sich zusammen? Möchten Sie darüber etwas erzählen?

 

№ 19

Heute gibt es verschiedene Quellen der Information. Was gehört dazu? Was ist für Sie eine zuverlässige Quelle der Information? Brauchen   Sie Internet? Zeitungen? Fernsehen? Radio? Wozu? Wie oft lesen Sie die Zeitungen und Zeitschriften, surfen im Internet, hören Radio?

  №20

Stellen Sie sich vor: Sie waren in Deutschland. Was möchten Sie jetzt über dieses Land erzählen? Wie groß ist dieses Land? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Deutschland? Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands? Woran ist Deutschland reich? Wie sind die Menschen, die in diesem Land leben?

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